Studie

 

Mit der Veröffentlichung unserer Studie im Mai 2012 riefen wir dazu auf, uns in einem zweiten Schritt mitzuteilen, was uns gut tut, was uns hilft und unser Leben lebenswert macht. Viele haben sich zu Wort gemeldet, schriftlich oder in Gesprächen. Unsere „Positivliste“ ist nun daraus entstanden. Die in Anführungszeichen gesetzten Aussagen sind übernommene O-Töne. Es kann durchaus sein, dass es in der Liste zu widersprüchlichen Aussagen kommt. Wir haben bewusst darauf verzichtet, sie zu glätten. Denn auch wenn es ein paar widersprüchliche Tendenzen gibt, wird vor allem eins klar: Wir sollten uns unser Leben nicht fremdbestimmen lassen und unsere Seelen schützen.

Unser Dank geht an all diejenigen, die sich geäußert und uns geschrieben haben.

Die „Positivliste“ steht nun als Abschluss unserer Studie hinter der „Merkmalliste“ und soll somit einen „positiven“ Ausblick bilden.

Dezember 2014

 

Vom Beginn unserer Internetseite Ende 2009 haben wir zu einer Studie über uns Kriegsenkel aufgerufen. Fragen wie zum Beispiel: Kennen Sie die Kindheit Ihrer Eltern oder die Vergangenheit Ihrer Großeltern? Haben Sie mit Ihren Eltern oder Großeltern über die Vergangenheit gesprochen? Haben Sie Schwierigkeiten, die sich in Ihrem Leben wiederholen? oder: Haben Sie schon einmal eine Lebenskrise gehabt? Wie äußerte sie sich? - sollten dazu anregen, uns über eigene Erfahrungen zu dem Thema zu berichten. Wichtig ist zu betonen, dass dies keine Studie im wissenschaftlichen Sinne ist. Wir sind keine ausgebildeten Psychologinnen, die eine fundierte Studie anbieten oder auswerten können. Wir wollten eher eine Art Merkmalliste erstellen, an welchen Problemen Kriegsenkel leiden. Oder auch, wodurch sich viele aus unserer Generation auszeichnen.

Schätzungsweise 50 bis 60 Personen haben uns dazu geschrieben. Teilweise wurde direkt auf die Fragen geantwortet, viele haben aber auch bestimmte Probleme angesprochen, die sie in Bezug zu der Thematik aufweisen und viele andere Ergänzungen dazu erhielten wir während unseres weiteren Email-Austauschs mit Betroffenen. Die meisten Berichte sind biographisch in Textform geschrieben. Ein paar der Beiträge sind in die „Lebensgeschichten“ eingeflossen.
Auffällig ist die Höhe der Betroffenen, die uns schrieben, von denen mindestens ein Elternteil Flüchtlingskind ist. Und hier ähneln sich die Schwierigkeiten auf frappierende Weise, so dass fast der gleiche Wortlaut benutzt wird.

Wir haben nun eine Auswahl zusammen gestellt, die wir in familiäre, persönliche, berufliche und gesellschaftliche Merkmale unterteilt haben - viele Punkte überschneiden sich. Diese Liste kann jederzeit erweitert werden. Schreibt uns, wenn Ihr noch etwas ergänzen oder hinzufügen möchtet.

Wir danken allen ganz herzlich, die sich an dieser Studie beteiligt haben. Nur durch Eure Hilfe können wir diese Liste nun hier veröffentlichen!

Mai 2012

 

Merkmalliste:

Es ist schwer vorstellbar, dass ein Kind, welches Krieg oder Flucht miterlebt hat, unbeschadet davon gekommen ist. Nicht jedes Kriegskind wird eine nicht therapierte Traumatisierung haben. Die Bandbreite der seelischen Schäden ist vielfältig.

Ein Phänomen kennen viele aus unserer Generation: Die „heile Welt“. Sie wurde von den Kriegskindern nach dem Krieg aufgebaut, in ihr hat man sich eingerichtet, hinter ihr hat man sich verschanzt. Wir, die Kinder der Kriegskinder, galten mit der Geburt als Stütze dieses Systems. Wir mussten funktionieren, so, wie die Eltern das vorsahen, damit die „heile Welt“ heil blieb. Wir wurden geboren, um die seelischen Wunden zu heilen, um zu beschützen. Und wehe, wenn man dann als Kind oder Heranwachsender nicht so funktionierte, wie die Eltern das von einem erwarteten. Dann wurde erbittert versucht, den Ausscherenden zurück in die „heile Welt“ zu pressen, oft mit aller Härte, bedingungslos und brutal. Denn wir wurden schließlich für die Aufrechterhaltung gebraucht.

Wie sollten wir das alles verstehen? Wie sollten wir Verhaltensweisen der Eltern kritisch hinterfragen? Die Eltern taumelten derweil selbst ausgeliefert in ihren Schutzmechanismen herum. Um unsere Eltern zu schützen – so, wie wir es ja gelernt hatten - und die Familienloyalität zu bewahren, haben wir uns schließlich selber die Schuld für unsere „Fehlverhalten“ gegeben. Und konnten nicht wissen, dass unser Verhalten, das von den Eltern so oft weg gedrückt, zurecht gestutzt, ignoriert, weggeprügelt oder lächerlich gemacht wurde, ein ganz normales, ganz nachvollziehbares, ganz natürlich-kindliches war.
Viele aus unserer Generation sind ausgestiegen aus der „heilen Welt“. Viele haben bitter gelernt: Es gibt nichts „Heiles“ in dieser Weltwirklichkeit. Viele haben sich so sehr bemüht, den Erwartungen der Eltern zu entsprechen, dass sie zusammengebrochen sind.
Letztendlich sollten wir uns von den „heilen Welten“ heilen. Um schließlich dahin zu kommen, was vielen Kriegsenkeln versagt blieb: Geliebt zu werden – so, wie man ist.

Als persönliche Merkmale wurden oft benannt:

- Gefühl der Heimatlosigkeit
- Gefühl, alleine zu sein
- Unangebundenheit
- Verlassenheitsängste
- Schuldgefühle
- schlechtes Gewissen
- Unterdrückung von Gefühlen
- passiv-aggressives Verhalten durch das Niederdrücken der eigenen Gefühle
- Neigung zu Süchten, Erklärungsversuch: Flucht vor der Weltwirklichkeit, Unterdrückung von Gefühlen, aber auch: Endlich zur Ruhe zu kommen, in Ruhe gelassen zu werden, entspannen können, auch: Die Energie, die einem von den Eltern abgesaugt wurde, wird nun weiter durch Drogen abgesaugt. Außerdem ist das Gefühl von Glückseligkeit, wenn die Droge wirkt, ein Liebes-Ersatz, die Droge bietet damit eine Pseudo Unabhängigkeit.
- erst in der Partnerwahl offenbart sich oftmals, welche destruktiven Kräfte hinter den „heilen Welten“ gewirkt haben….
- Kinderlosigkeit
- "Angst, keine gute Mutter sein zu können, weil die eigene Kindheit so schlimm war"
- „Verhaftetheit“ an Verlorenem, Vergangenem
- Tendenz, sich körperlich und emotional zu vernachlässigen; sich nichts zu gönnen
- Kein Gefühl für ein Urvertrauen: Im nächsten Moment kann das ganze Leben aus den Fugen geraten
- Burn-out – Überschreitung der eigenen Grenzen und Kräfte (um es anderen Recht zu machen, um zu funktionieren) bis zum Zusammenbruch
- Panikattacken
- Melancholie
- "Das Gefühl, sich bei der Inkarnation verlaufen zu haben, am falschen Ort/in der falschen Welt zu sein, als Kind war dieses Gefühl sehr stark, jetzt immer noch anwesend (Jahrgang 1963)"
- "Das Gefühl, irgendwie verflucht zu sein von bösen Mächten und man ist dem ohnmächtig ausgeliefert"
- Neigung zu Depressionen
- In manchen Situationen das Gefühl zu haben, unter einem Bann zu stehen (oder: dass „ein Programm anläuft“) und man da nicht mehr raus kommt, obwohl man weiss, dass es nicht gut tut
- Sammelwut, Horten, es werden keine Lebensmittel weggeworfen, alles kann noch verwendet werden
- Gefühl, kein eigenes Leben zu haben
- Empathie
- Sensibilität
- Humor
- Kreativität und kreative Schöpferkraft
- eigenständig sein


In familiärer Hinsicht (Ursprungsfamilie) wurde am häufigsten angesprochen:

- Parentifizierungsproblematik (man selber fühlt sich verpflichtet, die Eltern emotional zu „füttern“, man übernimmt die Rolle der Eltern, die Eltern werden zu (emotional) Bedürftigen.)
- Loyalität gegenüber der Familie, die wie ein Bann auf einem liegt, wie ein Loyalitätszwang
- Eltern, die ihre Gefühle nicht zeigen konnten
- Mütter, die keine Nähe zulassen konnten
- vererbte Vaterlosigkeit: die oft vaterlos aufgewachsenen Kriegssöhne (unsere Väter) hatten keine Vorbilder für ihre eigene Vaterrolle, zogen sich zurück, waren oft selbst physisch und/oder emotional nicht anwesend
- für die „gute Laune“ der Eltern zuständig sein
- Erfahrung, dass die Eltern sich an einem bedient haben: Dass man zum dienen gezwungen wurde/wird, oft durch moralischen Druck: „das bist Du uns schuldig!“
- Erfahrung von körperlicher Gewalt in der Familie
- unkontrollierten Wutausbrüchen der Eltern ausgeliefert gewesen zu sein
- "Ich hatte als Kind das Gefühl, ich soll nicht da sein, und oft das Gefühl, dass es mich nicht wirklich gibt, dass ich gar nicht wirklich existiere"
- "totales Verlassenheitsgefühl ("Mutterseelenallein")"
- Erfahrung, dass man für vieles herhalten musste und muss: Als Projektionsfläche des elterlichen Abwertungsgefühls, als Energiespender des elterlichen Mangelgefühls, als Auffüllung des elterlichen Einsamkeits-Gefühls, der inneren Leere – und bei alledem soll man sich „nicht so anstellen“: „Nun hab Dich doch nicht so, Du hast es doch gut!“
- Verhalten der Elterngeneration: Mischung aus ihrem Versuch, uns zu entmündigen (äußert sich zum Beispiel in „sich Sorgen machen“, dass man uns nichts zutraut, alles schlecht redet oder eigene Ideen ausredet) und uns gleichzeitig die Verantwortung für ihr eigenes Leben übertragen zu wollen (Du bist für mein Glück zuständig, Du musst Dich um mich kümmern, Du bist das einzige, was ich habe). Dadurch entsteht bei den Kriegsenkeln eine gelähmte und blockierte Lebenskraft
- man wird von den Eltern für „verrückt“ erklärt
- Unterdrückung seitens der Eltern/Familie der eigenen Kreativität; Kreativität wird als „Unsinn“ oder als „unnützes Zeug“ betrachtet
- Erfahrung, dass man als Kind und Heranwachsende/r nicht in die Weiblichkeit oder Männlichkeit eingeführt wurde; Mädchen, die als Neutrum erzogen wurden. Dazu unser Erklärungsversuch: Es könnte sein, dass die Kriegserlebnisse die Eltern dahingehend geprägt haben, dass Männlichkeit und Weiblichkeit Gefahr bedeuten. Das „Erziehen“ als „Neutrum“ diente sozusagen unbewusst als Schutz für uns
- man ist das „Schwarze Schaf“ in der Familie/Verwandtschaft
- Wir wurden/werden als Konkurrenz gesehen von der Elterngeneration: „Euch ging und geht es besser!“
- Neid der Elterngeneration auf uns, auf die scheinbar unbescholtene Kindheit: „Ihr habt es doch immer nur gut gehabt!“
- Eltern werden als anstrengend wahrgenommen
- Familiengeschichten voller Geheimnisse, Rätsel und Tabus („Leichen im Keller“)
- mittlerweile hat die Fassade der „Heilen Welt“ Risse bekommen und zerbröckelt langsam, da die Kriegskinder altersbedingt ihre Stützfunktion nicht mehr aufrechterhalten können. Demzufolge wird der Druck der Eltern auf die Kriegsenkel enorm erhöht, damit unter keinen Umständen diese "Heile (Schein) Welt" strahlenförmig zusammenbricht! Dieses Verhalten wird als extrem belastet wahrgenommen.


In beruflicher oder gesellschaftlicher Hinsicht wurden oft benannt:

- häufiger Wohnungs- oder Stadtwechsel
- berufliche Orientierungslosigkeit
- Gefühl, man kommt nicht vorwärts im Leben, nicht von der Stelle
- vorauseilender Gehorsam
- Tendenz zum Rückzug/Leben in Zurückgezogenheit
- Tendenz, sich vereinnahmen zu lassen
- Sich ausgegrenzt fühlen
- Probleme mit Abgrenzung (was ist gut für mich, was kann ich einfordern für mich, wo darf/kann ich Stopp sagen?)
- Angst vor Nähe/kein Vertrauen zu anderen Menschen
- Bedürfnis nach Zuverlässigkeit, das man anderen gegenüber vermitteln will
- Angst vor Veränderungen im Leben, z.B. Arbeitslosigkeit, weil dann die „Bomben“ fallen können, man obdachlos wird, alles zusammenbricht, man die Kontrolle verliert
- gut zuhören zu können, aber das Gefühl zu haben, dass man unwichtig ist
- schnelle tiefe Verunsicherung durch kleinste Begebenheiten oder Äußerungen
- Tendenz, eigene Gefühle den Reaktionen der anderen zu- und unterzuordnen. Ist der andere wütend, wird das eigene Handeln als Wut erzeugend interpretiert. Wird von anderen Schuld zugewiesen, interpretiert man das eigene Handeln als schuldhaft
- Unkompliziertheit
- Vernetzungsvermögen
- Idiologiefreiheit
- Flexibilität


Positivliste

- den eigenen „Lebensrhythmus“, das eigene „Lebenstempo“ finden: „Ich darf und kann mein ureigenes Tempo leben - auch wenn das manchmal sehr sehr langsam ist.“
- tägliche Kontemplation und kontemplative Tätigkeiten, Meditation
- progressive Muskelentspannung
- beten, der Glaube
- vermeintliche Schwächen als Stärken erkennen und anerkennen
- Melancholie als etwas aktives und lebendiges erleben: Trauer er- und durchleben hat nichts mit Depressionen zu tun
- „ich will in der Wirklichkeit leben. ich will hinsehen, auch wenns wehtut“
- „Neues suchen um sich selbst gut spüren zu können“
- „Mein Gedanke war, dass es wichtig ist, diese alten, ererbten Gefühl von Verlust, Leere und Hoffnungslosigkeit als das zu betrachten, was sie sind; nämlich alte, ererbte Gefühle - und sie möglichst nicht zu verwechseln mit einem Gefühl, das hier und jetzt real ist.“
- „mit mir selber in Verbindung stehen…und echt sein.“
- Spazierengehen, Sport machen
- „Kampfsport (geht auch gut über DVD zu Hause, je nach „Bedarf“ zu praktizieren): hilft, Wut rauszulassen, seine Kraft zu spüren, sich schützen zu lernen und auch körperlich Grenzen zu setzen“
- feste Strukturen, Rituale, wiederkehrende Tätigkeiten (zur Kompensation innerer Unruhe)
- „es sich gemütlich machen“
- weitgehend Kontrolle über eigene Lebenssituation haben
- sich als handlungsfähig erleben
- sich mehr Handlungsspielräume schaffen
- „Es darf mir gut gehen.“

- „zu seiner Kreativität stehen auch wenn man nicht in ein Schema passt.“
- Musik hören, Musik machen, komponieren, tanzen, singen – „Musik ist das Gegenteil von Angst“, „Musik macht mich glücklich“
- „etwas in der Hand halten, das man selbst hergestellt hat.“
- „alte Lieben“ der Kindheit wiederentdecken
- „aufräumen, ausmisten“
- „mir Blumen kaufen und hinstellen“
- „Das Verarbeiten durch Schreiben“

- das Wissen um die Kraftressource, die „in jedem von uns wohnt“
- „Welche Überlebensstrategien meiner Vorfahren waren hilfreich? Welche Einstellungen/Entscheidungen haben sie gerettet? Was davon habe ich im positiven Sinne übernommen? Mir klar machen: Dies ist eine Kraft die auch ich in mir trage und die auch mir in kritischen Situationen helfen kann.“
- mit oder ohne die Eltern an Orte fahren, „wo alles begonnen hat,… die sie bewegen. Man begreift oftmals nur dort, warum und wie sie gehandelt haben.“
- „Dinge haben, die Geschichten erzählen, aus meinem Leben und dem meiner Vorfahren“
- „Kontakte zu anderen Kriegsenkeln, besonders Menschen deren Eltern auch aus Ostpreußen stammen…. Gegenstände haben, die noch aus der „Heimat“ stammen, und aus verschiedenen Lebensstationen meiner Vorfahren „Geschichte zum Anfassen““
- „Mein Fluchtkoffer: Ich habe einen Koffer gepackt mit den mir wichtigsten Sachen, so dass ich zur Not mit einem Griff alles hätte. Darin sind die wichtigsten Papiere und Unterlagen und Dinge mit hohem ideellem Wert, Erinnerungsstücke an Ostpreußen und meine Großeltern. Seit ich diesen Koffer habe, schlafe ich ruhiger.“

- „Ich lerne, mich abzugrenzen. Nein zu sagen. Auf mein Inneres zu hören, statt immer zugunsten anderer darüber hinwegzugehen.“
- "Ich habe bewußt aufgehört, es meinen Eltern recht machen zu wollen, von ihnen anerkannt/bemerkt zu werden."
- „den leistungsorientierten Bewertungen der anderen Menschen kein Gehör schenken. Die Stimmen aus der Kindheit vertreiben“
- "Ich übe bewußt, mein Herz offen zu halten, empathiefähig zu sein."
- die eigenen Grenzen wahren können
- „sich nicht stressen lassen“
- „lernen, loszulassen“
- "Ich übe, nachsichtig mit mir zu sein, nicht perfekt sein zu müssen."
- „ich wage zu sagen was ich denke - jedem gegenüber - auch wenn sich diese Menschen nicht ändern werden“
- bei auftretenden „Problemsituationen“ mit Humor als mit persönlicher Verletzung oder Beleidigung reagieren
- Nähe, Intensität und Zärtlichkeit wagen. Sich die Gefühle nicht kaputt machen, sie sich nicht vergiften lassen. Zulassen von Gefühlen, obwohl man dadurch auch verletzbar wird
- „Keine sehr nahen Beziehungen haben (Partner, Kinder) = weniger verletzbar sein, weniger verlieren können (traurig aber wahr)“
- „sich von destruktiven Partnerschaften/Verbindungen mit bestimmten Menschen verabschieden“
- „unter Leute gehen“
- die Lebenspartnerin, der Lebenspartner
- „Liebe zum Meer“
- Tiere, der „Hund als Beschützer und Gefährte“
- sicheres Arbeitsverhältnis (nicht im Sinne von materieller Befriedigung, sondern eher als emotionale Sicherheit)
- Sicherheit, Vertrautes in der Umgebung, eigene Wohnung, „eine Tür haben die nur mir gehört und die ich schließen kann.“; „Ich habe ein schönes und sicheres Zuhause.“
- „Ich kann Wurzeln schlagen wo es mir gefällt.“

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